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work ticker

1. Februar 2017

CENTROPE Ausflugstipp – Februar

Weiße Muster auf blau gefärbten Stoffen – aus ihnen waren einst im Burgenland ein Großteil der Alltags- und Arbeitskleidung gefertigt. In Steinberg besteht eine der letzten Blaudruckereien Europas.

Die Blaudruckerei Koo arbeitet mit teils über 200 Jahre alten Holzschnitten, mit denen die Muster auf den Stoff gedruckt werden. Mit den Holzmodels wird der Papp auf den Stoff aufgetragen, nachdem dieser getrocknet ist, wird der Stoff blau gefärbt. Nachdem der Stoff ausgewaschen ist, bleibt das weiße Muster auf blauem Grund zurück. Die Zusammensetzung des Papps ist ein gut gehütetes Geheimnis der Blaudrucker und wird an die jeweils folgende Generation weitergegeben. Besonders anspruchsvoll sind Doppeldrucke. Sie weisen auf Vorder- und Rückseite unter
schiedliche Muster auf. Die blaue Farbe kommt von einem Gemisch von Wasser, Indigo und Kalk. Beim Trocknen an der frischen Luft färbt sich der Stoff allerdings erst gelb, dann grün und erst nach abgeschlossener Oxydation bekommt er das charakteristische Indigoblau.

Öffnungszeiten: Ganzjährig, Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung

Blaudruckerei Koo Neugasse 14 | A-7453 Steinberg Tel: 0043 (0) 2 6128471 | www.originalblaudruck.at

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Reiseführer: Auszug IdeenReich CENTROPE

 

1. Januar 2017

CENTROPE Ausflugstipp – Jänner

Begeben Sie sich auf die Suche nach verloren geglaubten Geschmäckern im Paradies der Paradeiser. Entdecken Sie die Vielfalt von Paprika, Paradeiser und anderem Gemüse.

Seit 1958 pflanzt die Familie Stekovics Freilandpaprika im Burgenland an. Je nach Sorte und Jahreszeit verströmen diese einen unterschiedlichen Duft, ändern ihre Farbe und auch den Geschmack. Ihr Gemüse in Glashäusern oder Plastiktunneln anzubauen, war bei den Stekovics‘ nie ein Thema. Durch den traditionellen Anbau unter freiem Himmel erhalten die Paprika und Paradeiser einen besonders intensiven Geschmack. Das Gemüse bekommt hier vor allem eines: viel Zeit, um in der Sonne, bei Regen, Wind und
Wetter zu reifen. Nicht nur die Art des Anbaues wurde aus vergangenen Zeiten übernommen, auch die Samen, die hier ausgebracht werden, stammen oft von vergessenen Sorten. Für die Vielfalt an Paradeisern ist Erich Stekovics über Österreichs Grenzen hinaus bekannt. Über 3.000 Sorten findet man hier, sie sind rot, gelb oder grün und schmecken nach Bananen, Melone oder Zuckerrübe.

Führungen mit Voranmeldung: Anfang Juli bis Anfang September

Ab-Hof-Verlauf: Mai täglich 10.00 – 17.00 Juni bis Anfang November: täglich außer So & Ft 10.00 – 17.00, Anfang November bis April: Mi & Fr 13.00 – 17.00, Sa 10.00 – 17.00

Stekovics Paradeiser Schäferhof 13 | A-7132 Frauenkirchen Tel: 0043 (0) 676 9660705 | www.stekovics.at

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Reiseführer: Auszug IdeenReich CENTROPE

 

Weihnachten 2016

23. Dezember 2016

Wir wünschen unseren Projektpartnern, unseren Auftraggebern, allen Besuchern unserer Homepage und den Lesern des worktickers „Frohe Weihnachten“! Auf ein gutes neues Jahr, auf eine gute Zusammenarbeit 2017!

Nach dem Dreikönigstag, am 9. Jänner 2017, sind wir wieder zurück im Büro.

Ihr/Euer mecca-Team

 

Bild: stux / pixabay.com

1. Dezember 2016

CENTROPE Ausflugstipp – Dezember

Abfall, Energie und Kunst, die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau verbindet, was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst

Gewinnen Sie einen Einblick in die faszinierende Welt der Fernwärme. Den hohen, blauen Turm mit der goldenen Kugel sieht man schon von weitem und auch die architektonische Handschrift des Künstlers Friedrich Hundertwasser lässt sich leicht erkennen. So bekannt die Außenansicht des Gebäudes ist, die Zahl derer, die es auch von innen kennen, ist eher gering. Führungen durch das Kunstwerk bieten viele Höhepunkte, beispielsweise einen Blick von der Steuerkanzel hinab auf den riesigen Müllbunker oder die futuristisch anmutende Schaltzentrale. Sie erfahren Näheres über das Wiener Abfall-, Recycling- und Entsorgungssystem. Wissenswertes über die umweltfreundliche Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser sowie die aufwändigen Filteranlagen, welche die Wiener Luft sauber halten, darf natürlich auch nicht fehlen. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit zusätzlich die thermische Abfallbehandlungsanlage für Sondermüll- und Klärschlamm in Simmering zu besichtigen. Für Kinder ist die Besichtigung ab zehn Jahren möglich.

Führungen nach Voranmeldung, siehe Homepage

Thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau
Spittelauer Lände 45 | A-1090 Wien
0043 (0) 1 313 26 2032 | www.wienenergie.at

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Reiseführer: Auszug IdeenReich CENTROPE

40 Smart-City-Projekte vernetzen sich

28. November 2016

Am 8. November 2016 fand in der Wiener Urania ein Vernetzungstreffen für vom Klimafonds geförderte Smart Cities Demo – Projekte und Stadt der Zukunft – Projekte statt.

Gemeinsam mit unserem Projekt Green Smart City Schwechat nutzten fast 40 Projekte  die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch.

 

Link zur Veranstaltung: http://www.smartcities.at/service/veranstaltungen/vernetzungsworkshop

(Bild: © ÖGUT)

Ausgezeichnet!

28. November 2016

Das Projekt „Bildung wächst in der Region Bucklige Welt – Wechselland“ schlägt bereits ein halbes Jahr nach Projektstart hohe Wellen – es wurde am 22. November in St. Pölten im Rahmen von „Bildung für nachhaltige Entwicklung – BEST OF AUSTRIA“ im Handlungsfeld Lokale Ebene ausgezeichnet! Hier finden Sie weitere Informationen und eine Nachlese zur Preisverleihung.

mecca betreut das Projekt und hat auch die Einreichung für „Best of Austria“ übernommen – wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren dem gesamten Projektteam herzlich!

(Bild: © Michael Schöppl / FORUM Umweltbildung)

 

Moderationen

15. November 2016

Neben den Schwerpunkten „Raum und Region“, „Energie und Umwelt“ sowie „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ ist eines unserer Standbeine die Moderation. Wir können auf eine lange Liste erfolgreich durchgeführter Veranstaltungen und viel Erfahrung zurückblicken. Unser Fundus reicht von kleinen Diskussionsrunden im Rahmen unserer Projekte bis hin zu großen Veranstaltungen. Wir moderieren auch mehrsprachige Veranstaltungen und stellen dafür das notwendige Dolmetsch-System zur Verfügung.

(Bild: Wolfgang Riepl – Global Photographer; RECOM-HUAT)

1. November 2016

CENTROPE Ausflugstipp – November

Glühende Hitze, klirrende Kälte und stürmische Winde: Das sind die Bedingungen, unter denen Eisenbahnzüge funktionieren müssen. Im Klima-Wind-Kanal Wien wird getestet

Auch im winterlichen Sibirien oder im tropisch feuchten Klima von Singapur müssen Züge funktionieren. Ausprobiert wird das in Wien. Hier befindet sich der größte Klima-Wind-Kanal (KWK) der Welt. Eigentlich sind es zwei Kanäle: Der größere Tunnel ist ca. 100 m lang, 6 m hoch und 5 m breit und fasst einen Triebwagen mit bis zu drei Waggons. In den zweiten passt mit 31 m Länge immerhin noch ein Waggon oder ein Bus. Die Testeinrichtung wird von RTA Rail Tec Arsenal als gemeinschaftliches Projekt mehrerer europäischer Schienefahrzeughersteller betrieben. Hier testen Firmen wie Alstom, Bombardier und Siemens ihre Fahrzeuge. Im KWK können Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h, Temperaturen zwischen -45°C und +60°C mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von bis zu 98% simuliert werden. Untersucht wird unter verschiedenen Strahlungsintensitäten der Sonne genauso wie unter Regen, Schnee oder Eis. Bereits seit den 60er Jahren gab es einen KWK am Gelände des Wiener Arsenals. 2002 stieg man auf den technisch verbesserten KWK in Floridsdorf um.

Führungen durch die Anlage nach telefonischer Terminvereinbarung ab einer Teilnehmeranzahl von 15 Personen

RTA Rail Tec Arsenal
Fahrzeugversuchsanlage GmbH
Paukerwerkstraße 3 | A-1210 Wien
0043 (0) 1 2568081-0 | www.rta.eu

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Reiseführer: Auszug IdeenReich CENTROPE

25. Oktober 2016

Herbstferien bei mecca

Wir nutzen die Feiertage und schließen das Büro vom Nationalfeiertag 26.10. bis zum Allerheiligentag am 1.11.

Ab Dienstag, 2.11. sind wir wieder für Sie erreichbar.

Green Smart City Schwechat

17. Oktober 2016

Der Projektauftakt von „Green Smart City“ findet am 17. und 18. Oktober 2016 in Schwechat statt. Wir kooperieren dabei mit unserer Projektpartnerin Martina Jauschnegg, der Stadt Schwechat und der LEADER-Region Römerland Carnuntum.

Schwechat ist gekennzeichnet von einem starken Wachstum der Bevölkerung und einer starken wirtschaftliche Entwicklung. Ein spannendes Feld für die Freiraumgestaltung! Mit einem gesamtheitlichen Ansatz wollen wir die Herausforderung angehen, günstigen und qualitativ hochwertigen Freiraum mit Beteiligung der Bevölkerung zu schaffen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt!

(Bild: Public Domain Archive, pixabay)

4. Stadtregionstag

12. Oktober 2016

Unter dem Motto „Erfolgsmodell Stadtregion“ treffen sich von 12.-14. Oktober in Bregenz viele Interessierte aus Politik, Verwaltung und Planung, um sich zum Thema Stadtregion auszutauschen.

Mit dabei ist heuer auch die „Roadmap Stadtregionen“, die wir aktuell bearbeiten. Wir erhoffen uns wertvolle Inputs von den TeilnehmerInnen und wünschen dem Stadtregionstag 2016 viele spannende Diskussionen und gute Gespräche!

Link zur Veranstaltung: Stadtregionstag (Verlinkung zur ÖROK)

(Bild: bogitw, pixabay)

Wir gratulieren!

4. Oktober 2016

Liebe Timi, herzlichen Glückwunsch zum Abschluss des Lehrgangs „Integrative Regionalentwicklung für Kommunen, Gemeinden und Regionen“!

Timi, warum hast du den Lehrgang zu Integrativer Regionalentwicklung gewählt?

Ich wollte mich zusätzlich zu meinen Wirtschafts- und Europastudien auch in der Regionalentwicklung fortbilden, um die so gewonnenen Kenntnisse später für meine eigenen Projekte anzuwenden.

Was hast du gelernt?

Ich habe Kurse zu unterschiedlichen Themen wie Regionalpolitik, Raumordnung, Sozioökonomie, Naturschutz und regionale Identität belegt und dabei von namhaften österreichischen ExpertInnen als Vortragenden praktische Einblicke in die österreichische Regionalentwicklung bekommen.

Von 2014 bis 2016 belegte Timi berufsbegleitend die Kurse, schrieb Hausübungen und Aufsätze, absolvierte Prüfungen und nennt nun seit einigen Wochen einen Abschluss der Donau-Universität Krems ihr Eigen. Wir sind sehr stolz und freuen uns, mit ihr darauf anzustoßen.

Bild: Hans, pixabay

CENTROPE Ausflugstipp – Oktober

1. Oktober 2016

Das Lehm-Passivbürohaus ist zugleich ein Schau-Gebäude, eine „begehbare Studie“ für nachhaltiges Bauen und ein betrieblich genutztes Bürogebäude.

Das Gebäude vereint in moderner Architektur den aktuellen Passivhaus-Technologiestandard, den zeitgemäßen Lehmbau, die hocheffiziente Wärmedämmung mit Stroh und den industriellen Holz-Fertigteilbau unter kompromisslosen baubiologischen Vorgaben. Das Lehm-Passivhaus Tattendorf wurde 2004 als Prototyp einer Serienfertigung von nachhaltigen baubiologischen Passivhäusern im Rahmen des Förderprogramms „Haus der Zukunft“ und des Impulsprogramms „Nachhaltig Wirtschaften“ entwickelt und gebaut. Ausgangspunkt war die Unzufriedenheit mit dem unterschiedlichen Wissensstand bezüglich Energieerzeugung, Einsparungstechniken und Einsatz nachhaltiger Baumaterialien. Ziel war es die Verarbeitung und Verwendung nachhaltiger Baustoffe voranzutreiben, indem ein kommerziell umsetzbares Baukonzept für ein Passivhaus entwickelt und in einem Pilotprojekt umgesetzt wurde. Das Gebäude besteht aus, im Werk vorgefertigten, acht Meter langen, geschoßhohen Holz-Lehm-Stroh Modulen. Nachdem bisher wenige technische Daten zu den verwendeten Materialien gesammelt werden konnten, wurden im gesamten Gebäude zwei Jahre lang Messdaten zum Raumklima aufgezeichnet.

Öffnungzeiten: Führungen jeden Dienstag, Voranmeldung nötig

LOPAS AG Büro Oberwaltersdorfer Straße 2c | A-2523 Tattendorf 0043 (0) 2253 81031 | www.lopas.ag, www.biofaserlehm.at

Werfen Sie einen Blick in unseren Reiseführer: Auszug IdeenReich CENTROPE

(Bild: Centrope Reiseführer)

295 Tage Leerstand

12. September 2016

Zum Ende des Sommers einige Zahlen zum größten Kärntner Badesee:

Der Wörthersee ist zu 98% verbaut und der freie Seezugang ist nur mehr punktuell möglich.
Die durchschnittliche Leerstandsdauer der Zweitwohnsitze rund um den See beträgt 295 Tage.

Badefans wird freuen, dass …

  • 95% des Seeufers der Gemeinde Klagenfurt öffentlich sind
  • die öffentlichen Seezugänge ausgebaut werden sollen

Wichtig wäre die Erstellung eines Entwicklungsplanes für den gesamten See!

(Bild: hpgruesen / pixabay)

CENTROPE Ausflugstipp – September

1. September 2016

Der Energiepark Bruck/Leitha engagiert sich mit Erfolg im Bereich erneuerbare Energie, Klima- und Umweltschutz sowie regionale Entwicklung.

Mit Enthusiasmus, Neugier und der nötigen Portion Realitätssinn wurde der Energiepark Bruck/Leitha ins Leben gerufen. Bereits 1995 wurde das erste, wegweisende Windrad aufgestellt. Neben der strategisch ausgerichteten Projektarbeit bietet der Energiepark Energieberatungen für Kommunen, Betriebe und Private an. Die Vermittlung von Wissen stellte einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt dar. Dies geschieht über Informationsveranstaltungen, Führungen und einen eigenen Universitätslehrgang in Kooperation mit der TU Wien.

Mit der Errichtung und dem wirtschaftlichen Betrieb von Energieversorgungsanalgen sollen Beispiele geschaffen werden, die auch besichtigt werden können:

  • Windpark Bruck an der Leitha (seit 2000) mit Aussichtsplattform in 60 m Höhe, seit Jänner 2009 im Eigentum von VERBUND.
  • Biomasse-Fernwärme-Heizwerk Bruck/Leitha (seit 1999)
  • Biogasanlage Bruck/Leitha (seit 2004) mit moderner GasreinigungstechnologieWindpark mit Aussichtsplattform in Kooperation mit VERBUND nach Voranmeldung von März bis Juni von von September bis Mitte Dezember | Biomasse-Fernwärme-Heizwerk & Biogasanlage nach Voranmeldung

Energiepark Bruck
Fischamenderstraße 12 | A-2460 Bruck/Leitha
Tel: 0043 (0) 2 16268100-10 | www.energiepark.at

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Centrope-Reiseführer: Centrope Reiseführer

5. August 2016

Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen …

Von 8. bis 15. August sind wir auf Urlaub, ab 16. August sind wir wieder für Sie da!

3. August 2016

8 Anträge

Es wird zwar nicht geheiratet, dafür umso besser zusammengearbeitet!

Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit INTERREG betreuen wir von mecca 8 Projekte bei der Antragstellung. Heute ziehen wir eine erste Zwischenbilanz: Wir freuen uns über 1 bereits genehmigtes Projekt, 1 weiteren Projektantrag haben wir in den letzten Tagen eingereicht. Bleiben noch 6 Projektanträge für heiße Sommerwochen!

Die Projektgebiete erstrecken sich von Tschechien, über die Slowakei nach Ungarn und Slowenien. Federführend in der Bearbeitung sind Timea Novak und Hannes Schaffer: Sprachgewandtheit, Genauigkeit und exzellente Kenntnisse über das europäische Förderwesen sind hier gefragt.

CENTROPE Ausflugstipp – August

1. August 2016

Bauen mit traditionellen und innovativen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen – im strohballengedämmten Passivhaus wird sichtbar wie nachhaltige Architektur von morgen aussehen kann.

Das S-HOUSE ist moderne Archtitektur, die bis ins Detail umweltbewusst und nachhaltig gestaltet ist. Das unverkennbare Passivhaus befindet sich in der Nähe von St. Pölten. Es wurde mit Strohballen gedämmt, sogar die Schrauben für die Fassadenkonstruktion bestehen zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen (aus sogenanntem „flüssigem Holz“). Es entspricht dem Faktor-10-Konzept (nur 10% des Energieverbrauchs konventioneller Gebäude), das auch für den ökologischen Fußabdruck der verwendeten Baumaterialien umgesetzt werden konnte. Innovative Konstruktionsweisen, ökologische Materialien und alternative Energieträger demonstrieren ein nachhaltiges Gebäudekonzept. Bei der Führung kann das Passivhaus in allen Details besichtigt werden. Auf dem umliegenden Gelände befindet sich der „Materialgarten“, wo verschiedene ökologische Baumaterialien gezeigt werden.
Das Thema Sanierung wird anhand eines Altbaus demonstriert: Es werden neue Lösungen aufgezeigt, wie mit nachwachsenden Rohstoffen umweltfreundlich saniert werden kann.

Führung einmal monatlich, Termine laut Homepage. Anmeldung nötig
Weitere Führungen, auch für Schulklassen, auf Anfrage möglich

S-House
Obere Hauptstraße 38 | A-3071 Böheimkirchen
0043 (0) 1 58801 49523 | www.s-house.at

Weitere Ausflugstipps finden Sie in unserem Reiseführer: Centrope Reiseführer

25. Juli 2016

Thesen zur Schönheit der Landschaft

Als Diskussionsanreiz für den österreichischen Baukulturreport formulieren wir Thesen zur Schönheit der Landschaft. Finden Sie, wir liegen damit richtig?

Vielfalt ist schön, Offenheit ist beeindruckend

„Schön“ empfinden wir eine Landschaft, wenn sie abwechslungsreich und vielseitig ist. Die Vielseitigkeit einer Kulturlandschaft entsteht durch die Bewirtschaftung der Menschen.
Gleichermaßen sehnen wir uns aber auch nach ruhige und offenen Landschaften mit weitem Himmel. Die Mischung macht’s.

Die Schönheit in der Landschaft rentiert sich

Der österreichische Tourismus lebt von der „schönen“ Landschaft: Hier kann man die Natur genießen und sich von den Reizen der Stadt erholen.
Auch in der Immobilienbranche kostet die Schönheit der Landschaft: wer eine freie und unverbaute Aussicht will, muss zahlen.

Wer die Macht hat, prägt die Landschaft sichtbar

In der Verformung der Landschaft spiegeln sich Machtverhältnisse wider: Größe und Höhe der Bebauung, Straßenzüge und Gestaltung des Freiraums geben Aufschluss darüber, wer das Sagen hat: Früher waren Burgen und Kirchen Symbole der Macht, heute sind es Unternehmenssitze, „landmarks“ wie Windräder oder Silotürme, private Anwesen oder Höfe, die den Einfluss ihrer Besitzer und Bewohner zeigen.

1989

13. Juli 2016

Im Jahr 1989 wurde mecca von Hannes Schaffer mitgegründet. Was die wenigstens wissen: mecca steht für Morogoro Environmental Charta Consulting Agency. Das damalige Team hat in Tansania gearbeitet – seither ist der Name geblieben.

Super, oder?

4. Juli 2016

314 neue Chancen für den ländlichen Raum

314 innovative Projekte im ländlichen Raum haben wir im Auftrag der Planungsgemeinschaft Ost (PGO) in einer Projektdatenbank aufbereitet, die laufend aktualisiert wird. Diese „Landkarte der Möglichkeiten“ ist ein Service für die AkteurInnen vor Ort und zeigt, wie Herausforderungen und Chancen unterschiedlich angepackt werden.

2016 neu dazugekommen ist z.B. das Projekt „Zukunftsorte“, eine Plattform der innovativen Gemeinden Österreichs, wo sich diese austauschen und vernetzen können. Das Projekt „Dial4Light“ in Deutschland hilft Gemeinden beim aktuellen Thema Straßenbeleuchtung Kosten zu sparen, indem es eine bedarfsgesteuerte Straßenbeleuchtung durch digitale Technik anbietet. Und Riace in Italien, das „Dorf der Flüchtlinge“, nutzt viele leerstehende Häuser im Ort für Flüchtlinge und konnte durch den Zuzug schon geschlossene Einrichtungen wie die örtliche Schule wieder aufsperren und die Wirtschaft ankurbeln.

Neugierig geworden? Dann klicken Sie sich durch die Homepage: http://sroperipher.mecca-consulting.at/

27. Juni 2016

+ 62 % Bevölkerungswachstum

62% in zehn Jahren. So stark ist die burgenländische Gemeinde Kittsee am Dreiländereck Österreich-Slowakei-Ungarn im Zeitraum 2006-2016 gewachsen . Damit ist Kittsee mit großem Abstand die am stärksten wachsende Gemeinde Österreichs. Das war nicht immer so – jahrzehntelang lag die Gemeinde am äußersten Ende der westlichen Welt und direkt am Eisernen Vorhang im Dornröschenschlaf. Seit der Grenzöffnung  profitiert die Gemeinde von ihrer Lage direkt neben der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Fast 40% der Bevölkerung sind SlowakInnen, die sich gerne in Kittsee ansiedeln, weil die Grundstückspreise niedriger als in der Slowakei sind und die Infrastruktur und Lebensqualität im österreichischen Grenzraum besonders geschätzt wird. (Statistik Austria, 2016)

Wir haben die Gemeinde und die grenzüberschreitende Region in mehreren Projekten begleitet (BAUM – Bratislava Umland Management), die zum Ziel haben, das Wachstum und die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen  grenzüberschreitend abzustimmen.

Einen aktuellen Artikel über die Region finden Sie in der Online-Ausgabe der Presse:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5003271/Die-Region-die-nur-sehr-langsam-zusammenwaechst

20. Juni 2016

19 Tage

Der Großteil unserer Homepage ist bereits fertig. Einige Kleinigkeiten fehlen noch, daher werden noch 19 weitere Tage vergehen, bis wir das Projekt „HomepageNEU“ abschließen. Work in progress!

Einer „besonderen Zahl“ widmen wir in regelmäßigen Abständen einen Beitrag im workticker. Was steckt dahinter? Mit einer Zahl lassen sich zwar nicht alle, aber dennoch viele Inhalte unserer Arbeit präsentieren, wie z. B. demografische Kennzahlen, Energieverbrauch, Finanzen und vieles anderes mehr. Damit wollen wir eine Besonderheit aus dem Arbeitsalltag hervorheben, die es unserer Ansicht nach Wert ist, etwas darüber zu erzählen.

„Regional adventures“ in Bosnien-Herzegowina und Serbien

1. Juni 2016

26. Mai bis 29. Mai 2016
rund 2000 Kilometer – 3 Tage
Banja Luka – Jajce – Medugorje – Mostar – Sarajevo – Visegrad – Mokra Gora – Banja Luka

Beeindruckend abwechslungsreiche Landschaft, wilde Bergstraßen, viele Höhenmeter, Kriegsrelikte, wasserreiche Schluchten, türkises Wasser, blühende Rosensträucher, Minarette und Kreuze – Unerwartetes, Schönes, Ungewöhnliches und Neues begegnete uns in Bosnien-Herzegowina und Serbien.

Um schöne Erlebnisse und viele Eindrücke reicher blicken wir gerne auf dieses gemeinsame Wochenende zurück!

 

11. Mai 2016

Neue Webseite online

Die neue Webseite von mecca ist online!